Geräucherter Speck

Geräucherter Speck

Gericht

Gericht

Beschreibung

Schneeweißes Fett, eine bräunliche knusprige Kruste und leckeres Raucharoma... Das wichtigste Merkmal – Speck muss so dick wie die Hand eines guten Mannes oder, wie man im Volksmund sagt, – so dick wie sechs Finger – sein. Keine Nation der Welt verbraucht so viel Schweinespeck wie die Litauer. Seit einer Ewigkeit wissen die Litauer, dass Speck nicht zufällig geräuchert werden muss: Das Ergebnis ist abhängig davon, mit welchem Holz und wie lange geräuchert wird, mit welchen Kräutern das Produkt am Ende beräuchert wird.

Mehr über das Objekt finden Sie auf der Projektimplementierungswebsite.

Sie brauchen

Portionen
+
-
- Speck
- Salz

Kochprozess

Gut abgekühlten Speck von allen Seiten mit Salz einreiben (10 Prozent des Fleischgewichts). Den in Gefäße gelegten Speck noch einmal mit Salz bestreuen. Der Speck wird salzig nach 2–3 Wochen. Während dieser Zeit ihn oft wenden, mit der entstandenen Salzlake begießen, um ihn gleichmäßig zu pökeln und um gelbe Flecken zu vermeiden.

Den gepökelten Speck reinigen, mit warmem Wasser abwaschen, in einem ventilierten Raum abtrocknen und erst dann räuchern. 2 Wochen sind genug, um den Speck zu räuchern.

In die Räucherkammer die Speckstücke in solche Weise hängen, dass sie einander nicht berühren. Je mehr Fleisch hängt, desto besser wird es geräuchert. Zuerst kälteren, dann heißeren Rauch zuführen, aber es ist wichtig, das Fleisch nicht zu überhitzen. Durchgängig Tag und Nacht räuchern.

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Dieses Gericht wird nach dem Rezept des zertifizierten nationalen Kulturerbes hergestellt und zeigt den Herstellungsprozess.